Sommerloch-Musik #1
Wie Kollege rhodo bereits erwähnte, gähnt vor uns und euch ein recht gewaltiges Sommerloch. Neue Musik gibt es eh kaum. Wenn doch ist sie wenig erwähnenswert. Und natürlich versuchen wir auch den ein oder anderen Nerd, wie uns, anzusprechen. Allerdings verkrümeln die sich inzwischen hoffentlich lieber an den Baggersee, als irgendeinen Diskurs zu verfolgen, ob sich Künstler Bla von Künstler Blubb oder Kapelle Bling hat beeinflussen lassen. Oder nicht.
Daher soll an dieser Stelle jetzt des Öfteren der ein oder andere Song vorgestellt werden, den man ruhigen Gewissens an den Strand oder in den Garten oder den Park mitnehmen kann, sich dabei die Sonne auf die Plauze knallen und den Sommer jede einzelne Faser des Körpers gewinnen lassen. Viel Spaß.
The Flaming Sideburns - Loose My Soul
Den Anfang machen fünf Herren aus dem SommerSonneStrand-Land Nummer 1: Finnland. Die gibt es offenbar schon geschlagene fünfzehn Jahre, allerdings haben die Knaben erst 2001 das Debütalbum namens Hallelujah Rock'n'Rollah unter die Leute gebracht. Auf diesem befindet sich an prominenter erster Stelle ein Song namens Loose My Soul, der einfach nicht anders kann als gute Laune zu verbreiten. Schon der Anfang mit seinem Fußballstadion-Sample und der spanischen Ansage von Sänger Jorge Eduardo Martinez (der - man merkt es wohl am Namen - kein Finne, sondern Argentinier (uuuuh!) ist), bringt einen sofort in Feierlaune, auch wenn man dem Fußball nicht zugeneigt ist. Darauf folgt erstklassiger High-Energy-Rock, wie er Anfang des Jahrtausends sehr populär - zum Beispiel durch The Hellacopters oder die Backyard Babies - war. Das ist zwar nicht spektakulär innovativ, wird aber durch die fünf Finnen in einer solchen Perfektion interpretiert, dass man eigentlich einfach nicht mehr stillsitzen kann. Da kommen sogar Tetraplegiker ins Schunkeln, harr harr. Die Lautsprecher spucken eine fröhliche Gitarrenwand und eine leidenschaftliche Gesangslinie nach der anderen raus, bis schon reines Serotonin aus den Hochtöner getropft kommt.
Also wer - wie ich - zunehmend von dem heißen und sonnigen Wetter genervt ist, möge sich bitte mal diese drei Minuten Glücks-Therapie geben und kann sich dann wieder mit frisch gewonnen Kräften untern Rasensprenger, Baum oder Lebensabschnittspartner legen. Viel Vergnügen.
Wir halten also schlussendlich fest: Die Argentinier scheinen singen zu können, ob sie auch Fußball spielen können, werden sie dann später zeigen. Und: Gut jetzt, ich verzieh mich erstmal in die Nordsee, man kommt ja um in der stickigen Bude. Und das solltest DU auch machen. Ja DU. Nicht immer so viel nobono lesen, ha ha!
Daher soll an dieser Stelle jetzt des Öfteren der ein oder andere Song vorgestellt werden, den man ruhigen Gewissens an den Strand oder in den Garten oder den Park mitnehmen kann, sich dabei die Sonne auf die Plauze knallen und den Sommer jede einzelne Faser des Körpers gewinnen lassen. Viel Spaß.
The Flaming Sideburns - Loose My Soul
Den Anfang machen fünf Herren aus dem SommerSonneStrand-Land Nummer 1: Finnland. Die gibt es offenbar schon geschlagene fünfzehn Jahre, allerdings haben die Knaben erst 2001 das Debütalbum namens Hallelujah Rock'n'Rollah unter die Leute gebracht. Auf diesem befindet sich an prominenter erster Stelle ein Song namens Loose My Soul, der einfach nicht anders kann als gute Laune zu verbreiten. Schon der Anfang mit seinem Fußballstadion-Sample und der spanischen Ansage von Sänger Jorge Eduardo Martinez (der - man merkt es wohl am Namen - kein Finne, sondern Argentinier (uuuuh!) ist), bringt einen sofort in Feierlaune, auch wenn man dem Fußball nicht zugeneigt ist. Darauf folgt erstklassiger High-Energy-Rock, wie er Anfang des Jahrtausends sehr populär - zum Beispiel durch The Hellacopters oder die Backyard Babies - war. Das ist zwar nicht spektakulär innovativ, wird aber durch die fünf Finnen in einer solchen Perfektion interpretiert, dass man eigentlich einfach nicht mehr stillsitzen kann. Da kommen sogar Tetraplegiker ins Schunkeln, harr harr. Die Lautsprecher spucken eine fröhliche Gitarrenwand und eine leidenschaftliche Gesangslinie nach der anderen raus, bis schon reines Serotonin aus den Hochtöner getropft kommt.
Also wer - wie ich - zunehmend von dem heißen und sonnigen Wetter genervt ist, möge sich bitte mal diese drei Minuten Glücks-Therapie geben und kann sich dann wieder mit frisch gewonnen Kräften untern Rasensprenger, Baum oder Lebensabschnittspartner legen. Viel Vergnügen.
Wir halten also schlussendlich fest: Die Argentinier scheinen singen zu können, ob sie auch Fußball spielen können, werden sie dann später zeigen. Und: Gut jetzt, ich verzieh mich erstmal in die Nordsee, man kommt ja um in der stickigen Bude. Und das solltest DU auch machen. Ja DU. Nicht immer so viel nobono lesen, ha ha!
The Fall On Deaf Ears - 3. Jul, 13:39