rhododendron's resterampe - 26/05/2011
Ein verschollenes Relikt alter Helden, atmosphärische Clubmusik, das Update eines alten Hits, ein Song der gar nicht aktuell ist und einer, der sich überhaupt nicht ernst nimmt. In der heutigen Resterampe erwartet den Leser ein sehr abwechslungsreiches Sortiment.
New Order – Hellbent
In einer ideal funktionierenden Popwelt müsste die Veröffentlichung eines neuen New Order Songs eigentlich mehr Wellen schlagen als die neue Lady Gaga Platte. Aber in einer solchen Welt leben wir leider nicht. In dieser Welt wüsste nämlich auch jeder um den Einfluss der Band aus Manchester, die aus meiner Sicht zu den essentiellsten Bands der letzten 30 Jahre zählt. Seit 2007 allerdings nicht mehr. Da hat Bassist Peter Hook das Ganze in einem Anfall von Altersstarrsinn beendet. Jetzt wird Kasse gemacht, besonders Hook selber. Während seine ehemaligen Bandkollegen mit diversen Nebenprojekten (Bad Lieutenant) immerhin neue Musik machen, ist Hook mangels kreativer Ideen damit beschäftigt, das Erbe seiner alten Bands New Order und Joy Division in bare Münze umzuwandeln. Die neue Best-Of, die eigentlich kein Mensch braucht, ist sicher auch auf seinem Mist gewachsen. Und irgendwie ist er noch an diesen unveröffentlichten Song gekommen, namens „Hellbent“. Der ist freilich nicht überragend und wohl zurecht in den Archiven verschwunden, aber es tut dann doch irgendwie gut, alle Beteiligten bei dem zu hören, was sie am besten konnten und vielleicht immer noch können. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
New Order - Hellbent (Previously Unreleased) by Rhino UK
The Japanese Popstars – Joshua (ft. Tom Smith)
Zugegeben, Japanese Popstars ist schon ein reichlich bescheuerter Bandname, aber davon gibt’s ja öfters mal welche. Das Trio aus Nordirland ist schon seit einigen Jahren mit druckvoller, hochtanzbarer Clubmusik aus dem elektronischen Bereich in der Szene bekannt, 2011 setzt man nun mit Major-Deal im Nacken zum großen Sprung an. Die Produzenten wollen wirkliche Popstars werden und haben deshalb auch nicht mit Gastsängern für das Album „Controlling Your Allegiance“, welches nächsten Monat erscheint, gegeizt. Ich sach nur: Robert Smith! Und der andere Smith. Tom Smith von den Editors um genau zu sein. Der steuert die Vocals zur treibenden Single „Joshua“ bei und verleiht dem ohnehin schon düster angehauchten Track damit noch eine sehr spezielle Note. Das passt alles ganz hervorragend zusammen, das merkte man schon damals beim „Papillon“-Remix der Iren. Dieses Album sollten sich alle Freunde guter, treibender Dance-Musik also schon mal vormerken.
PeterLicht – Sonnendeck 2011 (Tonka Treatment)
PeterLicht mag das Ende. Einst besang er den Untergang des Kapitalismus und im Sommer meldet er sich nach dreijähriger Pause mit einem Album, welches „Das Ende der Beschwerde“ heißt zurück. Noch hält sich Deutschlands fähigster Liedermacher (meiner Meinung nach) mit Details zurück. Er wird doch nicht auf einmal die Harmonie-Keule auspacken und auf „Egal“-Modus schalten? Hoffentlich nicht. Das nur als Info, denn das hier vorgestellte Update seines alten Kulthits „Sonnendeck“ hat eigentlich nichts damit zu tun. Ich weiß nicht mal, ob das offiziell ist. In jedem Fall hat DJ Tonka, seines Zeichens auch deutsches Dance-Urgestein, dem mittlerweile auch schon zehn Jahre alten Song eine feine Frischzellenkuhr verpasst. Das ist keine Selbstverständlichkeit, denn ich hätte eher furchtbare Kommerz-House-Music erwartet, doch Tonka behält den Geist von Licht’s Sommerhymne bei. Es groovt dezent, das Housepiano fügt sich ganz natürlich über das Grundgerüst und insgesamt wirkt das alles sehr stimmig. So kann ein gelungenes Update also aussehen, wenn man Altes mit Neuem vermischt und sich dann wieder neu in einen alten Klassiker verliebt. Da kann sich selbst der Künstler nicht beschweren.
Sonnendeck 2011 (Tonka Treatment) by TONKA
El Guincho – Bombay
Eigentlich bekommen hier ja primär aktuelle Produktionen ihren Auftritt im Rampenlicht, doch heute muss auch mal Platz sein für einen Song, der eigentlich aus dem Jahr 2010 stammt. Aber den Raum räume ich gern ein, denn „Bombay“ von El Guincho ist so unwiderstehlich treibend, sommerlich und versprüht gute Laune, dass die Welt einfach diesen Song benötigt. Über einen Freund bin ich neulich über dieses Kleinod gestolpert. El Guincho, das ist Pablo Díaz-Reixa, ein spanischer Musiker, dessen Vielseitigkeit sich auf dem dazugehörigen Album „Pop Negro“ mehr als einmal zeigt. Überall klimpern die Percussions, fiepen die Synthies und es sprüht spanisches Flair. Und die Steeldrums nicht vergessen! Sehr fein. Das kann auch gern der Sommerhit 2011 werden, das Zeug dazu hat er allemal. Besonders wenn man sich dazu dieses ultrageniale Musikvideo anschaut, dass sich nicht entscheiden kann, ob es Kunst, Wahnsinn oder Nonsens sein möchte. Muss man gesehen haben, kann man schwer beschreiben. Bleibt aber hängen. Und als Anreiz für die Herren: es gibt diverse nackte Frauen drin.
The Lonely Island ft. Michael Bolton – Jack Sparrow
Ach, und wo wir nach El Guinchos Titten-Arthouse-Video eh schon die Schmerzgrenze erreicht haben... wir müssen auch mal eben „The Lonely Island“ hier erwähnen. Dazu ist das Trio aus dem amerikanischen Vorzeigeprogramm „Saturday Night Live“ einfach zu witzig. Und das schon seit Jahren. Ihre humorvollen Parodien und Gag-Songs erfreuen sich mittlerweile auch in Deutschland einer immer stärkeren Internet-Fangemeinde. Die großen US-Stars stehen Schlange. Mit T-Pain rappte man über den Erwerb eines Bootes, Julian Cassablancas pries Vor- und Nachteile eines Ghettoblasters aka „Boombox“ an und mit Lady Gaga und Justin Timberlake wurde neulich sogar über die „Goldene Regel“ unter Bros philosophiert („It’s not gay If it’s in a Three-Way!“). Einfach mal den YouTube-Channel der Herren checken. Großes White-Nerd-Humor-Tennis. Denn nur solche Jungs können auf solche Ideen kommen: 80er-Schmusestar Michael Bolton für eine sexy Hook im neuen Hip-Hop-Smasher engagiert und dann nicht beachtet, dass der Mann gerade alle drei Teile von „Fluch der Karibik“ gesehen hat. Das Ergebnis ist selten dämlich, unglaublich lustig und sicher eine der kreativsten Ideen, die es zuletzt in der Popmusik so gab. Es darf und muss man dieser Stelle halt auch mal gelacht werden dürfen. Wenn sich Musik und Popkultur selber zu ernstnehmen, wird’s auf Dauer nämlich einfach nur langweilig.
New Order – Hellbent
In einer ideal funktionierenden Popwelt müsste die Veröffentlichung eines neuen New Order Songs eigentlich mehr Wellen schlagen als die neue Lady Gaga Platte. Aber in einer solchen Welt leben wir leider nicht. In dieser Welt wüsste nämlich auch jeder um den Einfluss der Band aus Manchester, die aus meiner Sicht zu den essentiellsten Bands der letzten 30 Jahre zählt. Seit 2007 allerdings nicht mehr. Da hat Bassist Peter Hook das Ganze in einem Anfall von Altersstarrsinn beendet. Jetzt wird Kasse gemacht, besonders Hook selber. Während seine ehemaligen Bandkollegen mit diversen Nebenprojekten (Bad Lieutenant) immerhin neue Musik machen, ist Hook mangels kreativer Ideen damit beschäftigt, das Erbe seiner alten Bands New Order und Joy Division in bare Münze umzuwandeln. Die neue Best-Of, die eigentlich kein Mensch braucht, ist sicher auch auf seinem Mist gewachsen. Und irgendwie ist er noch an diesen unveröffentlichten Song gekommen, namens „Hellbent“. Der ist freilich nicht überragend und wohl zurecht in den Archiven verschwunden, aber es tut dann doch irgendwie gut, alle Beteiligten bei dem zu hören, was sie am besten konnten und vielleicht immer noch können. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
New Order - Hellbent (Previously Unreleased) by Rhino UK
The Japanese Popstars – Joshua (ft. Tom Smith)
Zugegeben, Japanese Popstars ist schon ein reichlich bescheuerter Bandname, aber davon gibt’s ja öfters mal welche. Das Trio aus Nordirland ist schon seit einigen Jahren mit druckvoller, hochtanzbarer Clubmusik aus dem elektronischen Bereich in der Szene bekannt, 2011 setzt man nun mit Major-Deal im Nacken zum großen Sprung an. Die Produzenten wollen wirkliche Popstars werden und haben deshalb auch nicht mit Gastsängern für das Album „Controlling Your Allegiance“, welches nächsten Monat erscheint, gegeizt. Ich sach nur: Robert Smith! Und der andere Smith. Tom Smith von den Editors um genau zu sein. Der steuert die Vocals zur treibenden Single „Joshua“ bei und verleiht dem ohnehin schon düster angehauchten Track damit noch eine sehr spezielle Note. Das passt alles ganz hervorragend zusammen, das merkte man schon damals beim „Papillon“-Remix der Iren. Dieses Album sollten sich alle Freunde guter, treibender Dance-Musik also schon mal vormerken.
PeterLicht – Sonnendeck 2011 (Tonka Treatment)
PeterLicht mag das Ende. Einst besang er den Untergang des Kapitalismus und im Sommer meldet er sich nach dreijähriger Pause mit einem Album, welches „Das Ende der Beschwerde“ heißt zurück. Noch hält sich Deutschlands fähigster Liedermacher (meiner Meinung nach) mit Details zurück. Er wird doch nicht auf einmal die Harmonie-Keule auspacken und auf „Egal“-Modus schalten? Hoffentlich nicht. Das nur als Info, denn das hier vorgestellte Update seines alten Kulthits „Sonnendeck“ hat eigentlich nichts damit zu tun. Ich weiß nicht mal, ob das offiziell ist. In jedem Fall hat DJ Tonka, seines Zeichens auch deutsches Dance-Urgestein, dem mittlerweile auch schon zehn Jahre alten Song eine feine Frischzellenkuhr verpasst. Das ist keine Selbstverständlichkeit, denn ich hätte eher furchtbare Kommerz-House-Music erwartet, doch Tonka behält den Geist von Licht’s Sommerhymne bei. Es groovt dezent, das Housepiano fügt sich ganz natürlich über das Grundgerüst und insgesamt wirkt das alles sehr stimmig. So kann ein gelungenes Update also aussehen, wenn man Altes mit Neuem vermischt und sich dann wieder neu in einen alten Klassiker verliebt. Da kann sich selbst der Künstler nicht beschweren.
Sonnendeck 2011 (Tonka Treatment) by TONKA
El Guincho – Bombay
Eigentlich bekommen hier ja primär aktuelle Produktionen ihren Auftritt im Rampenlicht, doch heute muss auch mal Platz sein für einen Song, der eigentlich aus dem Jahr 2010 stammt. Aber den Raum räume ich gern ein, denn „Bombay“ von El Guincho ist so unwiderstehlich treibend, sommerlich und versprüht gute Laune, dass die Welt einfach diesen Song benötigt. Über einen Freund bin ich neulich über dieses Kleinod gestolpert. El Guincho, das ist Pablo Díaz-Reixa, ein spanischer Musiker, dessen Vielseitigkeit sich auf dem dazugehörigen Album „Pop Negro“ mehr als einmal zeigt. Überall klimpern die Percussions, fiepen die Synthies und es sprüht spanisches Flair. Und die Steeldrums nicht vergessen! Sehr fein. Das kann auch gern der Sommerhit 2011 werden, das Zeug dazu hat er allemal. Besonders wenn man sich dazu dieses ultrageniale Musikvideo anschaut, dass sich nicht entscheiden kann, ob es Kunst, Wahnsinn oder Nonsens sein möchte. Muss man gesehen haben, kann man schwer beschreiben. Bleibt aber hängen. Und als Anreiz für die Herren: es gibt diverse nackte Frauen drin.
The Lonely Island ft. Michael Bolton – Jack Sparrow
Ach, und wo wir nach El Guinchos Titten-Arthouse-Video eh schon die Schmerzgrenze erreicht haben... wir müssen auch mal eben „The Lonely Island“ hier erwähnen. Dazu ist das Trio aus dem amerikanischen Vorzeigeprogramm „Saturday Night Live“ einfach zu witzig. Und das schon seit Jahren. Ihre humorvollen Parodien und Gag-Songs erfreuen sich mittlerweile auch in Deutschland einer immer stärkeren Internet-Fangemeinde. Die großen US-Stars stehen Schlange. Mit T-Pain rappte man über den Erwerb eines Bootes, Julian Cassablancas pries Vor- und Nachteile eines Ghettoblasters aka „Boombox“ an und mit Lady Gaga und Justin Timberlake wurde neulich sogar über die „Goldene Regel“ unter Bros philosophiert („It’s not gay If it’s in a Three-Way!“). Einfach mal den YouTube-Channel der Herren checken. Großes White-Nerd-Humor-Tennis. Denn nur solche Jungs können auf solche Ideen kommen: 80er-Schmusestar Michael Bolton für eine sexy Hook im neuen Hip-Hop-Smasher engagiert und dann nicht beachtet, dass der Mann gerade alle drei Teile von „Fluch der Karibik“ gesehen hat. Das Ergebnis ist selten dämlich, unglaublich lustig und sicher eine der kreativsten Ideen, die es zuletzt in der Popmusik so gab. Es darf und muss man dieser Stelle halt auch mal gelacht werden dürfen. Wenn sich Musik und Popkultur selber zu ernstnehmen, wird’s auf Dauer nämlich einfach nur langweilig.
rhododendron - 26. Mai, 19:43

Ja, da muss man kein großes Genie sein um festzustellen, dass die Hose auf Nobono gerade ein wenig halbtot herumhängt. Man mag es kaum glauben, aber der FallOnDeafEars und meine Wenigkeit haben gerade zu viel anderes um die Ohren. Diese fiesen Umstände unseres Privatlebens, welche uns zum lernen/studieren/arbeiten und dem restlichen Scheiß zwingen lassen den guten alten Blog gerade etwas sehr hinten anstehen. Ist ja auch normal. Eine unserer Nebenbeschäftigungen, das Musikproduzieren, darf ja auch nicht vergessen werden. Zwar haben icke (
Das neue Lady Gaga Album ist Mist! Das ist doch schon mal ein Eye-Catcher gleich zu Beginn der Rezension. Direkte Aussage, passend zur Direktheit der Künstlerin. Es ist natürlich schwer möglich über Mrs. Germanotta’s Musik zu reden ohne das Phänomen Gaga, welches die Popwelt im Blitz(licht)krieg in nur 2 Jahren niedergerungen hat, zumindest anzuschneiden. Das muss man mal schaffen. Aus dem Stand weg der wichtigste und wenn es nach einigen geht auch letzte große Popstar dieses Planeten. Sie polarisiert, sie fasziniert. Auch weil sie dem farblosen Korsett des Kommerzpops wieder etwas Würze gibt, indem sie diese verrückte Kunstfigur geschaffen hat, deren Konzept zwar gern mal aus der Popkultur der letzten 30 Jahre klaut, aber das fällt eben auch deshalb nicht so ins Gewicht, weil der Markt da eine klaffende Lücke aufwies. Auch musikalisch hat Gaga vermutlich fast im Alleingang der elektronischen Musik in den USA zum kommerziellen Durchbruch verholfen. 2011 versuchen Rihanna, Britney und Co. nicht nur wie Gaga auszusehen, sondern auch so zu klingen. In so kurzer Zeit so viel Einfluss... da kann man sicher eine kleine Dissertation drüber verfassen. Die Generation Gaga regiert die Welt. Man kann und muss das alles neidlos anerkennen. Und es hätte auch nicht so geklappt wenn die Musik nicht funktioniert hätte. All die Hits, seien es „Poker Face“, „Bad Romance“, „Alejandro“ oder „Paparazzi“ haben halt erst geholfen, das Phänomen mit jedem neuen Release zu festigen. Die Hitausbeutung des Debütalbums „The Fame“ (plus Zusatz „Fame Monster“) ist rückblickend gerade schon gespenstisch. Soviel hochkarätige Popsongs bekommen manche nicht mal in einer Karriere hin.
Da ich es erst mit einem halben Jahr Verspätung entdeckt hatte wurde das selbstbetitelte Debüt der Friendly Fires aus England dann doch nicht zu meinem Sommer-Album des Jahres 2008, obwohl das gepasst hätte. Doch auch im tiefen deutschen Winter konnte ich mich der Faszination dieser Platte nur schwer entziehen. Zu frisch, zu melodieverliebt, zu hitsicher war dieses Werk, weshalb es aus meiner Sicht auch zu den kurzweiligsten Pop-Alben der letzten zehn Jahre gehört. Die Messlatte liegt also ohnehin schon hoch. Nun kommt der Zweitling „Pala“, pünktlich zum Sommer. Und diesmal bin ich von Anfang an dabei. Das Timing stimmt... und auch die Musik. Zwar ist der zweite Streich des Trios nicht ganz so treffsicher wie das Debüt und etwas arg glatt gebügelt, aber das immerhin in einer Konsequenz, dass zumindest deutlich werden kann, was die Band damit bezwecken will.
Im Falle der Stills hat dies viel mit „Logic Will Break Your Heart“, ihrem Debüt von 2003 zu tun. Fast alles sogar. Einer der größten Nachteile des Erwachsenwerdens ist ja die Tatsache, dass man emotional im gewissen Maße abstumpft. Das hat viel mit der abgeschlossenen Identitätsbildung und gefestigten sozialen Rollen zu tun. Musikalisch setzt dann auch oft das Argument „Kenn ich schon“ ein. Das Verhältnis zwischen dem Musikliebhaber und der Musik ändert sich. Zumindest dezent. Zumindest bei mir. Dass das nicht immer so war, davon konnten und können die Stills ein paar Lieder singen. Alles, was ich zu „Logic…“ zu sagen habe, all die warmen und herzlichen Worte, finden sich 